"Lausitzer Rundschau"-Artikel u.a. zum Justus Delbrück-Haus

 

In dem Artikel "Auf der Straße der Erinnerung bei Staakow" der Lausitzer Rundschau vom Oktober 2013 wird u.a. auch der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Sephan Kramer, mit einem positiven Echo zur Arbeit des Justus Delbrück Hauses zitiert:

 

"Besonders beeindruckt zeigte sich Kramer von den Aktivitäten rundum den einstigen Jamlitzer Bahnhof.

Im dort entstandenen Justus Delbrück Haus werden Kinder und Jugendliche betreut, die von gesellschaftlichen Prozessen der Mitbestimmung und Teilhabe ausgeschlossen sind, beispielsweise Straßenkinder. Dazu finden im Justus Delbrück Haus Seminare statt. Die dem Prinzip "Lernen durch Erleben" folgen. Kramer ließ sich das Konzept des Hauses erläutern. Die Leute, die dort tätig seien, seien sich ihrer Verantwortung bewusst, so sein Resümee. Auch die Mehrheit der Bewohner nähmen das Programm gut an. "Die Menschen machen sich viele Gedanken" hat Kramer festgestellt. Es sei wichtig, die Dorfgemeinschaft in das Projekt einzubinden."